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28

Jun

2009

Scherligraben - Sense - Schwarzwasser - Wandern


Endlich zeigt sich der Sommer wieder von seiner Sonnenseite, allerdings sind wieder Gewitter gemeldet...also bleiben wir heute in der nahen Umgebung.



Mit der Bahn geht es nach Niederscherli, welches bereits seit dem Mittelalter eine bedeutende Ortschaft für den Übergang über den Scherligraben ist.

 

Vom Bahnhof führt uns der Weg durch Wohnquartiere, vorbei an der hübschen Kirche über ein paar Kornfelder zum schattigen Wald, welcher den tief eingeschnittenen Scherligraben beidseits säumt.



Eine grosse Schlaufe ziehend, senkt der Weg sich in den Scherligraben hinab. Ein gemütlicher Spaziergang entlang dem Bach, aber schon verlässt man die Talsohle wieder und es geht weiter durch Wald und einen kleinen Bauernweiler in Richtung Sensematt.

 

Das Mündungsgebiet von Sense und Schwarzwasser lädt mit seinen Flach- und Tiefwasserstellen, seinen Kiesbänken und Sandsteinblöcken zum Baden ein.



Entsprechend viele Leute hat es bei der Sensematt, da es auch mit dem Auto erreichbar ist.

 

Der gut erschlossene Weg ist an einem sonnigen Sonntag wie heute gut besucht mit Joggern, Spaziergänger und Bikern...aber bereits ab dem Heiti-Büffel, einem Felskopf an der Sense, wird es wieder etwas ruhiger.

 

 

Und schon bald gelangen wir an den Zusammenfluss von Sense und Schwarzwasser. Beim gut gesicherten Klettergarten Büffel gibts immer ein paar Felsenkletterer zu beobachten.


 

Unter der hohen neuen Schwarzwasserbrücke führt der Weg weiter zur alten Schwarzwasserbrücke, in vergangenen Zeiten die einzige Verbindung zwischen Bern und Schwarzenburgerland.


 


Wir sind bereits an unserem Ziel:

Die faszinierenden ausgewaschenen Felsformationen.


Von hier aus führt ein sehr steiler Weg nach oben zur Bahnstation Schwarzwasserbrücke.